Archive for the ‘Banken’ Kategorie

Banken setzen nicht auf Social Media

Viele Banken können mit Begriffen wie Facebook und Twitter nichts anfangen. Dies ist das Ergebnis von MyPrivateBanking, einem Schweizer Forschungsunternehmen, dass die Social-Media-Performance von 50 Großbanken analysiert hat. weiterlesen »

Banken wollen sich stärker in Social Media engagieren

Einer Studie der Hamburger Beratungsgesellschaft Steria Mummert Consulting zufolge, wollen sich 76 Prozent der Banken stärker in sozialen Online-Netzwerken engagieren. Noch ein Jahr zuvor wollte dies nur jede 2. Bank.

Banken wollen an der Kommunikation teilhaben, wie sich Menschen über ihre Erlebnisse mit Banken austauschen. Man will ja schließlich wissen, wie über das eigene Haus geredet wird. Man strebt daher ein strategisches Kundenmanagement an. Es wird erwartet, dass sich die Kundenzufriedenheit durch soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook beeinflussen lässt. Auch Smartphone Apps sollen immer mehr an Bedeutung gewinnen. weiterlesen »

Banken vor Stunde der Entscheidung

Liquiditäts-Norm unumstritten wichtig – Zweifel an mittelfristigem Biss

Im kommenden September nähert sich das entscheidende Moment bei den Verhandlungen zur neuen Eigenkapitalrichtlinie für Finanzinstitute (Basel III). Im vorläufigen Endspurt der Verhandlungen ringen in der Basler Finanzarena Banken, Lobbyisten, Politiker und Experten aus 27 Ländern um eine Einigung bei Größe und Zeitrahmen für die angedachten obligaten Eigenkapitalquoten. Diese sollen einen Absturz der Banken im Fall einer neuerlichen Krise verhindern. Die Notwendigkeit von Basel III ist hierbei zwar unbestritten, Experten zweifeln jedoch an Fairness und mittelfristiger Wirksamkeit der Richtlinie. weiterlesen »

Jobabbau im Bankenviertel geht weiter

Die Finanzmetropole Frankfurt ist in der Krise mit einigen Schrammen davongekommen. Zwar schreibt der Großteil der dort beheimateten Banken wieder schwarze Zahlen, in den Personalabteilungen der deutschen Institute stehen die Zeichen jedoch nach wie vor auf Rot. Anders als bei ausländischen in Frankfurt vertretenen Häusern herrschen bei Inlandsbanken noch immer personelle Überkapazitäten, wie die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) feststellt. Über 3.000 Stellen stehen daher vor der Kürzung. weiterlesen »

Banken wollen erneut Staatshilfe

In den letzten Wochen ist der Regulierungsdruck auf die Finanzwelt europaweit angestiegen. Nun will man durch Aufsichtsbehörden und entsprechende Gesetze mehr Sicherheit in das Bankensystem bringen. Offenbar nicht ohne Grund. So kam bei einem Stresstest heraus, dass Banken wie die Alpha Bank oder die Commerzbank ohne Hilfe des Staates kein Kapital mehr aufnehmen könnten. So haben diese Banken nur eine Möglichkeit zu überleben, durch eine Übernahme durch ein besseres Institut oder durch eine Restrukturierung mit Kapitalschnitt. Branchenkenner gehen davon aus, dass mindestens 1,5 Billionen Dollar gebraucht werden. Damit könnte man Verluste ausgleichen und auch Liquiditäts- und Kapitalvorschriften begegnen. Alle bisherigen Risikomanagementsysteme haben versagt. weiterlesen »

Banken immer strenger bei Kreditvergaben

Eine unbeglichene Kreditkarten-Rechnung hätte früher kaum dazu geführt, dass jemand keine Hypothek aufnehmen durfte. Die Lage hat sich seit der Wirtschaftskrise jedoch deutlich geändert. Die wenigen Unternehmen, die in Großbritannien noch auf dem Markt sind, seien wählerisch wie nie. „Es gibt zu wenig Konkurrenz. Nur noch sechs ernstzunehmende Institute sind auf dem Markt und das hat Auswirkungen auf die Margen“, so Ray Boulger, Manager bei der Bank John Charcol, gegenüber dem britischen Guardian. Für die Kunden habe das mitunter große Nachteile. weiterlesen »

Lehman Brothers verkaufen Teddys bei eBay

Die ehemalige US-Investmentbank-Ikone Lehman Brothers erhofft sich aus dem Verkauf von Werbegeschenken über das Online-Auktionshaus eBay Erlöse von bis zu 1,5 Mio. Dollar und plant damit seinen Schuldenberg weiter abzutragen. Alle Umsätze der Versteigerungen, die seit Anfang Juli dieses Jahres unter dem Titel „Ein Stück Geschichte besitzen“ laufen, gehen vollständig an die Gläubiger. Diese dürften für die neueste Aktion der Pleitebank hingegen nur ein müdes Lächeln übrig haben. Schließlich hat das Institut über die Jahre Verbindlichkeiten im Ausmaß von etwa 250 Mrd. Dollar (176 Mrd. Euro) angehäuft. weiterlesen »

Banken haben aus Krise nichts gelernt

Die Banken haben offenbar keine Lehren aus der Finanzkrise gezogen. Zumindest beraten sie ihre Kunden nach wie vor auf „katastrophalem“ Niveau, kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). Dabei soll gerade die unzureichende Beratung für einen wesentlichen Anteil der Verluste verantwortlich sein, die die Verbraucher angesichts des Bankencrashs erlitten. An der Situation habe sich dennoch praktisch nichts geändert. Bei der Qualität der Bankberatung kommen die Verbraucherschützer zu einem „vernichtenden Ergebnis“, das den Häusern Fehlberatung und Realitätsverweigerung attestiert. Nach Angaben von Mitarbeitern werde die Krise intern nicht thematisiert. weiterlesen »

Commerzbank sieht Flaute im Privatkundengeschäft

Das Commerzbank-Management sieht sich im laufenden Geschäftsjahr mit einem „massiven Druck auf das Ergebnis“ konfrontiert und verortet im Bereich des Privatkundengeschäfts bis zum Jahresende „härtere Zeiten“. Wie das Vorstandsmitglied Achim Kassow heute, Mittwoch, im Rahmen einer Konferenz in Mainz sagte, „werden sich die Renditen der vergangenen Jahre nicht so schnell wiederholen“. „Obwohl sich die Finanzkrise auch an dem bisher lukrativen Privatkundengeschäft abzeichnet, ist dieser Bereich das Zukunftssegment, in dem sich künftig Geld verdienen lässt. Fakt ist aber auch, dass die goldenen Zeiten für alle Banken erst einmal vorbei sind“, unterstreicht Wolfgang Gerke, Präsident des Bayerischen Finanz Zentrums. weiterlesen »

Postbank schlittert tief in die roten Zahlen

Die Deutsche Postbank beendet ihr Jahrzehnt mit schwarzen Zahlen und muss für 2008 erstmals einen Verlust von 821 Mio. Euro ausweisen. Wie die Bank heute, Donnerstag, bekannt gab, steht dieser Zahl eine Summe von 856 Mio. Euro gegenüber – soviel wurde noch im Jahr zuvor verdient. Das Bonner Finanzinstitut, das an die ebenfalls schwer in Mitleidenschaft gezogene Deutsche Bank verkauft werden soll, erwirtschaftete den Großteil seines Verlusts – immerhin 710 Mio. Euro – im vierten Quartal 2008. Die Postbank beruft sich unter anderem auf hohe Abschreibungen aufgrund der Finanzkrise sowie Einmalverluste durch den vollständigen Abbau eines Aktienbestandes über eine Mrd. Euro. weiterlesen »